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Alles muss raus ...

Aktualisiert: Feb 12

Nachdem Rosie dann zu Hause stand, waren Jannes und ich voller Tatendrang.

Es ging an die Substanz! Wir entrümpelten den Transporter, entfernten die Zwischenwand, die dürftigen Holzverkleidungen an den Seiten, die verklebten Teppichmatten an den Hecktüren und den Boden.


An diesem Punkt sei jedem "Nachmacher" gesagt, unter der Verkleidung steckt der Kern des Autos, der kritisch werden könnte; unter den großen Flächen sind Roststellen und andere Probleme nicht sichtbar. Also gebe ich gerne den Tipp, wenn ihr noch Verkleidungen in dem Auto habt, versucht drunter zu schauen, den Verkäufer zu fragen, ob er sie abmontieren könnte oder ihr entscheidet euch erst gar nicht für so ein Auto sondern für einen "Rohausbau". Da wir nicht die riesige Auswahl hatten und ansonsten der finanzielle Rahmen sprengen würde, vertrauten wir dem Fahrzeugverkäufer.

Leider blieb das auch nicht ohne Folgen. Auf den Fotos ist gut erkennbar, dass wir mit vielen kleinen und großen Kratzern und Roststellen insbesondere unter den Bodenplatten zu kämpfen hatten.

Wir verbrachten Tage und Wochen mit dem Abschleifen und Reinigen der festsitzenden Sand- und Schmutzrückstände. Wir schliffen alle Roststellen bis zum metallenen Glanz herunter und behandelten die offenen Stellen im Anschluss mehrfach mit Rostumwandler und Rostschutzlack.

Am Ende fegten und saugten wir den gesamten Fahrzeuginnenraum nochmal aus, um zu vermeiden ,die kleinsten Schmutzreste auf dem Metallboden wieder einzutreten und für neue Kratzer auf dem Lack zu sorgen.






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